DIE STRATEGIE:
AUFBAU DER DRAHTZUG STEIN HOLDING
DRAHTZUG STEIN setzt seit 1973 konsequent auf einen europäischen Expansionskurs. Um der weltweit wachsenden Nachfrage nach Drahtwaren gerecht zu werden, wird zunächst das Unternehmen DRAHTZUG STEIN saprofil (Société Sablaise de Produits en Fil de Fer) in Olonne-sur-Mer an der Atlantikküste gegründet und mit modernsten Produktionsanlagen zum französischen Marktführer für galvanisierte und kunststoffbeschichtete Drahtwaren für die Hausgeräteindustrie ausgebaut. Im Jahr 2001 wird das Traditionsunternehmen DRAHTZUG STEIN in eine Holding umgewandelt - und der Expansionskurs in Osteuropa fortgesetzt: Seit 2005 stehen die polnische DRAHTZUG STEIN łódz und die ungarische DRAHTZUG STEIN tolna unter dem Dach der Holding. DRAHTZUG STEIN folgt mit diesen Maßnahmen den Produktionsverlagerungen der Hausgeräteindustrie nach Osteuropa und nutzt die strategisch und wirtschaftlich vorteilhaften Perspektiven in den Wachstumsmärkten Europas. Ebenfalls 2005 wird ein neues Werk zur Produktion von Schweißzusatzwerkstoffen DRAHTZUG STEIN spb in St. Petersburg, Russland als Joint Venture gegründet.
Bedeutende Erweiterung im Jahr 2006: Mit dem Kauf des bisherigen Wettbewerbers Wire Industries baut die DRAHTZUG STEIN HOLDING ihre Position auf den Weltmärkten entschieden aus. Die italienischen und spanischen Erfolgsmarken von Wire Industries, omim und come werden eigenständig weitergeführt.
Art und Umfang der Produktpalette, die DRAHTZUG STEIN seinen Kunden als Ergebnis dieser Erweiterungsstrategie im Bereich Drahtwaren und Schweißtechnik bieten kann, ist weltweit einzigartig.